Im September durften wir das gemeinsam mit dem Team der Seven.One Entertainment Group zeigen – mit der Kampagne zu „The Power“.
Die Umsetzung: ein immersives 3D-Erlebnis mit Animationen, Effekten und Bewegung, die direkt auf die Maus reagiert. Die Akteure fungieren als Hotspots, die bei Mouse-Over zusätzliche Inhalte zeigen. Ein Feature, das neugierig macht – und begeistert genutzt wurde. Ein interaktives Konzept, das besonders auf Desktop eindrucksvoll zur Geltung kommt.
Das Ergebnis:
CTR 1,27%
Engagement Rate 21 %
78 % der User haben die Werbung länger als 5 Sekunden angesehen
Ein Beweis dafür, dass kreative Werbemittel wirken – besonders, wenn sie die Zielgruppe aktiv einbeziehen.
Ein großes Dankeschön an das Team der Seven.One Entertainment Group für Euer Vertrauen und die reibungslose und partnerschaftliche Kommunikation!
Viele Unternehmen investieren in Branding, sind sich aber unsicher, wie sie den Erfolg ihrer Branding-Kampagnen messen können. Im Gegensatz zu Performance-Marketing, das klare KPIs wie Conversion Rate oder ROI bietet, erscheint Branding auf den ersten Blick oft schwer quantifizierbar. Doch Branding ist keineswegs ein „Blindflug“ – mit den richtigen Methoden und Tools lässt sich der Impact gezielt messen und optimieren. Eine fundierte Erfolgsmessung sorgt dafür, dass Unternehmen die richtige Strategie verfolgen und ihre Ressourcen effizient einsetzen.
Warum ist die Messbarkeit von Branding-Kampagnen wichtig?
Branding ist nicht nur ein kurzfristiges Marketing-Instrument, sondern ein fundamentaler Bestandteil jeder erfolgreichen langfristigen Marketingstrategie. Es beeinflusst maßgeblich, wie Kunden eine Marke wahrnehmen und sich mit ihr verbunden fühlen. Die positiven Effekte einer starken Marke sind klar nachweisbar – von einer höheren Kundenbindung bis hin zu größeren Marktanteilen.
Eine Studie von Nielsen zeigt, dass Branding-Kampagnen langfristig bis zu 80 % des Kaufverhaltens beeinflussen. Doch wie misst man diese Wirkung, wenn die Ergebnisse erst über Monate oder Jahre hinweg sichtbar werden? Branding muss messbar gemacht werden, um langfristige Erfolge und effiziente Ressourcenverwendung sicherzustellen. Unternehmen, die die Wirkung ihrer Branding-Maßnahmen genau verstehen, können ihre Marketingausgaben besser allokieren und ihre Strategien entsprechend anpassen.
Warum sollte Branding messbar gemacht werden?
Langfristige Strategie: Branding-Kampagnen entfalten ihre Effekte oft nicht sofort, sondern erst nach längerer Zeit. Die Auswirkungen auf das Kaufverhalten oder die Markenwahrnehmung zeigen sich häufig erst nach mehreren Monaten oder sogar Jahren. Trotzdem kann auch diese langfristige Wirkung mit den richtigen Metriken und Tools messbar gemacht werden.
Bessere Budgetallokation: Wer den Impact seiner Branding-Maßnahmen messen kann, weiß genau, wie er sein Marketingbudget effizienter einsetzen sollte. Durch die Messung von Branding-Effekten können Unternehmen Fehlinvestitionen vermeiden und sicherstellen, dass jede Marketingausgabe den gewünschten Effekt erzielt.
Optimierungspotenzial: Branding ist nicht statisch – es lässt sich kontinuierlich verbessern. Mit datengetriebenen Erkenntnissen können Unternehmen ihre Branding-Strategien gezielt optimieren, um eine noch stärkere Markenbindung und bessere Marktpositionierung zu erzielen.
Die wichtigsten KPIs für Branding-Kampagnen
1. Brand Awareness (Markenbekanntheit)
Die Markenbekanntheit ist eine der zentralen Kennzahlen im Branding. Sie zeigt, wie weit eine Marke in den Köpfen der Zielgruppe verankert ist und wie stark sie wahrgenommen wird. Wichtige Messgrößen sind:
Organische Suchanfragen nach der Marke (z. B. durch Google Trends)
Erwähnungen in sozialen Medien, Blogs oder Presseartikeln
Marken-Erinnerungswerte aus Umfragen, um festzustellen, wie gut sich Konsumenten an die Marke erinnern
2. Brand Lift (Markenwahrnehmung)
Brand Lift misst den Einfluss einer Branding-Kampagne auf die Markenwahrnehmung, indem die Werte vor und nach einer Kampagne verglichen werden. Plattformen wie Facebook, YouTube oder Google bieten speziell konzipierte Brand-Lift-Studien, die den Effekt von Branding-Kampagnen auf die Wahrnehmung gezielt analysieren. Laut einer Google-Studie steigern gut durchgeführte Branding-Kampagnen die Markenwahrnehmung um bis zu 20 %.
3. Engagement-Rate (Interaktionen)
Eine hohe Engagement-Rate zeigt, dass Nutzer aktiv mit der Marke und ihren Inhalten interagieren. Dies ist ein entscheidender Hinweis darauf, wie stark die Marke bei der Zielgruppe ankommt. Metriken umfassen:
Social Media Interaktionen (Likes, Shares, Kommentare)
Verweildauer auf der Website oder Landing Pages
Video Views und Completion Rates (Prozentsatz der Nutzer, die das Video vollständig ansehen)
4. Share of Voice (SOV)
Der Share of Voice (SOV) misst, wie oft eine Marke im Vergleich zur Konkurrenz erwähnt wird. Ein hoher SOV deutet darauf hin, dass die Marke in ihrer Branche oder ihrem Marktsegment dominierend wahrgenommen wird. Laut einer Studie von Kantar kann ein hoher SOV zu einem langfristigen Marktanteilswachstum führen, das bis zu 2,4-mal schneller wächst als bei Marken mit geringerem SOV.
5. Net Promoter Score (NPS)
Der NPS misst, wie wahrscheinlich es ist, dass Kunden die Marke weiterempfehlen. Eine hohe NPS-Bewertung ist ein Indikator für eine starke Markenbindung und positive Markenwahrnehmung. Unternehmen mit hohem NPS wachsen laut Bain & Company bis zu 4-mal schneller als der Branchendurchschnitt.
Tools zur Messung von Branding-Kampagnen
Die Messung von Branding ist dank moderner Technologien und Analysetools deutlich präziser geworden. Zu den gängigsten Tools gehören:
Google Trends & Social Listening: Diese Tools ermöglichen es, Erwähnungen der Marke und damit auch die Markenbekanntheit und -wahrnehmung in Echtzeit zu verfolgen.
Brand-Lift-Studien: Plattformen wie Facebook, YouTube und Google bieten detaillierte Analysen zur Markenwahrnehmung und helfen, den Effekt von Branding-Kampagnen besser zu verstehen.
Heatmaps & Verweildauer-Tracking: Tools wie Hotjar oder Crazy Egg zeigen, wie intensiv Nutzer mit den Inhalten der Marke interagieren und helfen, zu verstehen, was bei der Zielgruppe gut ankommt.
Umfragen & Fokusgruppen: Direkte Befragungen ermöglichen qualitative Insights, die besonders wichtig sind, um die emotionale Verbindung der Kunden zur Marke zu messen.
Best Practices zur Optimierung von Branding-Kampagnen
1. Langfristige Betrachtung: Branding-Erfolge sind oft nicht sofort sichtbar. Es dauert mehrere Monate, bis die langfristigen Effekte, wie eine verbesserte Markenwahrnehmung oder erhöhte Kundenbindung, spürbar werden.
2. Multichannel-Tracking: Eine ganzheitliche Messung setzt den Einsatz verschiedener Methoden voraus. Die Kombination von quantitativen und qualitativen Daten aus verschiedenen Kanälen (z. B. Social Media, Web-Analytics, Umfragen) liefert ein vollständiges Bild der Branding-Wirkung.
3. A/B-Testing: Durch das Testen von verschiedenen kreativen Ansätzen können Unternehmen herausfinden, welche Branding-Maßnahmen am erfolgreichsten sind. A/B-Tests helfen, die effektivsten Strategien zu identifizieren und datengestützt zu optimieren.
4. Verknüpfung mit Performance-KPIs: Branding und Performance-Marketing sollten nicht isoliert betrachtet werden. Branding sollte Performance-Werbung langfristig unterstützen, indem es Vertrauen und Wiedererkennbarkeit schafft und somit die Conversion-Raten und Kundengewinnung steigert.
Fazit: Branding messbar machen für nachhaltigen Erfolg
Auch wenn Branding nicht so unmittelbar messbar ist wie Performance-Marketing, gibt es zahlreiche Methoden, um den Impact gezielt zu tracken. Unternehmen, die Branding gezielt messen und ihre Strategien kontinuierlich optimieren, profitieren langfristig von einer stärkeren Markenloyalität, höheren Engagement-Raten und einem besseren Markenerlebnis.
Branding ist keine reine Image-Maßnahme – es ist ein Investment in die Zukunft des Unternehmens. Unternehmen, die heute in ihre Markenwahrnehmung investieren und diese messbar machen, sichern sich langfristig einen Wettbewerbsvorteil. Durch gezielte Messung und Optimierung von Branding-Kampagnen wird nicht nur das Markenimage gestärkt, sondern auch der langfristige Erfolg des Unternehmens gesichert. 🚀
In einer Welt, in der Konsumenten von Informationen regelrecht überflutet werden, reicht es nicht mehr aus, lediglich Produkte zu bewerben. Erfolgreiche Marken von heute setzen auf Geschichten, die Emotionen wecken und eine nachhaltige Verbindung zu ihren Zielgruppen aufbauen. Storytelling ist längst kein bloßer Trend mehr – es ist ein Schlüssel zu langfristigem Erfolg und einer starken Markenidentität. In diesem Blogpost erfährst du, warum Storytelling so entscheidend für den Aufbau einer Markenstrategie ist, welche wissenschaftlichen Grundlagen es gibt und wie du mit einer überzeugenden Markengeschichte die Loyalität deiner Kunden gewinnst.
Warum Storytelling in der Werbung so wichtig ist
Von Donald Miller ganz treffend beschrieben:
„Menschen kaufen keine Produkte. Sie kaufen Geschichten, die diese Produkte erzählen.”
Laut einer Untersuchung der Harvard Business Review aktiviert das Erzählen von Geschichten bis zu sieben verschiedene Gehirnregionen gleichzeitig, darunter Bereiche, die für Emotionen, Sprache und motorische Fähigkeiten zuständig sind. Das ist ein entscheidender Vorteil, wenn es darum geht, eine tiefere Verbindung zu den Konsumenten aufzubauen. Menschen sind von Natur aus Geschichtenliebhaber und sind wesentlich besser in der Lage, sich Informationen zu merken, die in eine Erzählung eingebettet sind. Studien belegen, dass wir uns Informationen, die in eine Geschichte eingebunden sind, 22-mal besser merken als reine Fakten.
Emotionale Geschichten, die eine Erzählung mit einer tiefen, menschlichen Bedeutung verbinden, aktivieren das limbische System – der Teil des Gehirns, der für die Gedächtnisbildung und Entscheidungsprozesse zuständig ist. Das bedeutet, dass Marken, die Geschichten erzählen, nicht nur die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppen gewinnen, sondern auch deren Entscheidungen beeinflussen können. Und diese emotionalen Verbindungen sind der Schlüssel zu loyalen Kunden und einer starken Marke.
„Storytelling ist der Kommunikationsweg der Zukunft – Marken, die es verstehen, werden von der Konsumentenbindung profitieren.“ – Harvard Business Review
Die Vorteile von Storytelling in der Werbung
1. Emotionaler Mehrwert
Geschichten wecken Emotionen, und wie wir wissen, bleiben Emotionen im Gedächtnis. Menschen sind weitaus eher geneigt, sich an eine Marke zu erinnern, wenn sie mit einer emotionalen Geschichte verbunden ist, als wenn sie lediglich auf ein Produkt oder eine Dienstleistung hingewiesen werden. Headstream fand heraus, dass 55 % der Konsumenten eine Marke in Zukunft kaufen würden, wenn ihnen deren Geschichte gefällt. Noch beeindruckender ist, dass 44 % der Konsumenten diese Marke auch mit anderen teilen würden, was zu einer stärkeren Verbreitung und einer höheren Markenbekanntheit führt.
Die Prozentsätze ergeben zusammen nicht 100%, da es sich um eine Mehrfachauswahlfrage handelte.
2. Differenzierung vom Wettbewerb
In gesättigten Märkten ist es entscheidend, sich vom Wettbewerb abzuheben. Eine authentische, gut erzählte Geschichte kann den Unterschied ausmachen und eine Marke einzigartig und unverwechselbar machen. Wenn Konsumenten eine Marke mit einer Geschichte verbinden, die sie anspricht, wird diese Marke zu etwas mehr als nur einem Produkt – sie wird zu einem Teil ihrer eigenen Identität und ihrer Werte. Dies schafft eine unverwechselbare Positionierung auf dem Markt.
3. Höhere Kundenbindung und Markenloyalität
Eine gut erzählte Markengeschichte fördert die emotionale Bindung der Konsumenten zur Marke. Laut Bain & Company sind Marken, die eine starke emotionale Bindung zu ihren Kunden aufbauen, 60 % loyaler als Marken, die keine emotionale Verbindung schaffen. Geschichten bieten Konsumenten mehr als nur den Nutzen eines Produkts – sie bieten eine Wertewelt, mit der sie sich identifizieren können. Diese Identifikation ist der Grundstein für langfristige Markenloyalität. Kunden kehren eher zurück und sind bereit, auch in Zukunft bei der Marke zu kaufen.
4. Steigerung der Markenwahrnehmung und -präsenz
Durch die emotionale Wirkung von Geschichten können Marken nicht nur ihre Bindung zu bestehenden Kunden stärken, sondern auch ihre Wahrnehmung bei neuen Zielgruppen steigern. Emotionale Erlebnisse und Geschichten sorgen dafür, dass Konsumenten eine Marke nicht nur einmal wahrnehmen, sondern sich auch aktiv mit ihr beschäftigen und sie weiterempfehlen. Dies hat eine direkte Auswirkung auf den Customer Lifetime Value (CLV) und den langfristigen Erfolg einer Marke.
Die Wissenschaft hinter Storytelling
Die Wirksamkeit von Storytelling in der Werbung wird durch zahlreiche wissenschaftliche Studien gestützt. Eine Studie der Stanford University fand heraus, dass 63 % der Menschen sich eine Geschichte merken können, während lediglich 5 % sich an eine einzelne Statistik erinnern können. Das liegt daran, dass Geschichten mehr als nur eine Aneinanderreihung von Informationen sind – sie sprechen das emotionale Zentrum des Gehirns an und bleiben dadurch länger im Gedächtnis.
Die Harvard Business Review beschreibt, dass eine emotionale Reaktion auf eine Geschichte nicht nur das Gedächtnis stärkt, sondern auch das Entscheidungsverhalten beeinflusst. Konsumenten treffen Entscheidungen oft nicht nur auf der Grundlage von Fakten und rationalen Argumenten, sondern vielmehr aufgrund von Gefühlen und Erfahrungen, die sie mit einer Marke oder einem Produkt verbinden. Dies bedeutet, dass Geschichten – wenn sie gut erzählt werden – nicht nur die Aufmerksamkeit der Zielgruppe gewinnen, sondern auch den Entscheidungsprozess erheblich beeinflussen können.
Die Bestandteile einer starken Markengeschichte
Eine starke Markengeschichte ist mehr als nur ein netter Text oder ein Video – sie muss gezielt strukturiert und sorgfältig durchdacht sein. Hier sind die Schlüsselelemente, die jede erfolgreiche Story ausmachen:
Eine klare Hauptfigur
Ob der Gründer, ein Kunde oder eine fiktive Figur – jede Geschichte braucht einen Protagonisten. Diese Hauptfigur kann der Kunde selbst sein, der mit einem Problem konfrontiert wird, oder auch das Unternehmen, das als Held auftritt und eine Lösung bietet. Die Hauptfigur muss für die Zielgruppe nachvollziehbar und relatable sein, damit die emotionale Bindung funktioniert.
Ein Problem oder eine Herausforderung
Jede gute Geschichte hat ein zentrales Problem oder eine Herausforderung, die überwunden werden muss. In der Markenkommunikation kann dies das Problem der Zielgruppe widerspiegeln, das durch das Produkt oder die Dienstleistung gelöst wird. Es geht darum, die “Schwäche” oder die Bedürfnisse der Konsumenten zu erkennen und aufzuzeigen, wie die Marke dabei hilft, diese zu überwinden.
Die Lösung durch die Marke
Die Lösung sollte klar und eindeutig sein: Das Produkt oder die Dienstleistung der Marke muss in der Geschichte eine zentrale Rolle dabei spielen, das Problem zu lösen. Es geht darum, das Produkt als den entscheidenden Faktor zu präsentieren, der das Leben des Protagonisten verbessert.
Ein emotionales Finale
Am Ende sollte die Geschichte einen emotionalen Höhepunkt oder ein finales, berührendes Element bieten, das die Erzählung abrundet und die Zielgruppe nachhaltig beeindruckt. Ein starkes emotionales Finale sorgt dafür, dass die Marke im Gedächtnis bleibt und die Botschaft weitergetragen wird.
Best Practices für erfolgreiches Storytelling in der Werbung
1. Authentizität zählt
In einer Welt, in der Konsumenten zunehmend gegen übertriebene Werbeversprechen immun werden, ist Authentizität von größter Bedeutung. Ehrliche, glaubwürdige Geschichten, die die wahren Werte der Marke widerspiegeln, kommen besser an als oberflächliche Werbebotschaften. Die Verbraucher schätzen Marken, die transparent und ehrlich sind und sich um die Bedürfnisse ihrer Kunden kümmern.
2. Plattformgerecht erzählen
Jede Plattform hat ihre eigenen Anforderungen und Möglichkeiten. Ein Instagram-Post benötigt eine andere Erzählweise als ein YouTube-Video oder ein Blogartikel. Erfolgreiches Storytelling bedeutet, die Geschichte so zu erzählen, dass sie auf der jeweiligen Plattform optimal zur Geltung kommt.
3. Interaktive Elemente nutzen
Interaktive Anzeigen oder personalisierte Inhalte können das Engagement der Zielgruppe erheblich steigern. Gamification, interaktive Storytelling-Elemente oder personalisierte Erlebnisse machen es den Konsumenten leichter, sich mit der Marke zu identifizieren und aktiv in die Geschichte einzutauchen.
4. Konsistenz über alle Kanäle hinweg
Die Markengeschichte sollte sich nahtlos über alle Kanäle hinweg erstrecken – von der Website über Social Media bis hin zu Kampagnen. Konsistenz stellt sicher, dass die Geschichte immer wieder erzählt wird und sich in den Köpfen der Konsumenten verankert.
Fazit: Mit Storytelling zur starken Marke
Storytelling ist weit mehr als nur ein Trend – es ist ein unverzichtbares Werkzeug für den Aufbau einer starken, langfristigen Marke. Marken, die authentische und emotionale Geschichten erzählen, gewinnen nicht nur die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppen, sondern schaffen auch eine tiefere Verbindung, die zu höherer Markenloyalität und Kundenbindung führt. In der heutigen, wettbewerbsintensiven Marketinglandschaft ist Storytelling der entscheidende Faktor, der den Unterschied zwischen einer vergänglichen Marke und einer, die bleibt, ausmacht.
In einer Welt voller Werbebotschaften ist es entscheidend, aus der Masse herauszustechen. Hier kommen HighImpact-Ads ins Spiel – großflächige, interaktive und aufmerksamkeitsstarke Werbeformate, die gezielt zur Markenkommunikation eingesetzt werden können. Doch was macht sie so wirkungsvoll, und wie lassen sie sich strategisch sinnvoll nutzen?
Was sind HighImpact-Ads?
HighImpact-Ads sind kreative, visuell ansprechende Werbeformate, die über klassische Display- oder Social-Media-Ads hinausgehen. Sie kombinieren innovative Technologien mit aufmerksamkeitsstarkem Design, um Nutzer gezielt zu erreichen. Dazu gehören:
Digital Out-of-Home (DOOH) – Großflächige digitale Werbeflächen in stark frequentierten öffentlichen Bereichen, die bewegte Inhalte und interaktive Elemente nutzen.
Rich Media Ads – Interaktive Banner mit Videos, Animationen oder Gamification-Elementen, die Nutzer direkt einbinden und zur Interaktion animieren.
Native HighImpact-Ads – Anzeigen, die sich nahtlos in den Content von Webseiten oder Apps einfügen und sich organisch in den Nutzerfluss integrieren.
Cinemagraphs & Motion Graphics – Bewegte Bilder und subtile Animationen, die das Auge fesseln und für höhere Engagement-Raten sorgen.
Expandable & Scrollable Ads – Anzeigen, die sich beim Scrollen oder durch Nutzerinteraktion vergrößern und zusätzliche Inhalte preisgeben.
Warum sind HighImpact-Ads so wirkungsvoll?
Die Wirksamkeit von HighImpact-Ads wurde durch verschiedene Studien untersucht. Hier einige Aspekte, die für ihren gezielten Einsatz sprechen:
Höhere Aufmerksamkeit: Ihre Größe und kreative Gestaltung sorgen für mehr Sichtbarkeit. Eine Studie von Inskin Media und Lumen Research zeigte, dass HighImpact-Formate die visuelle Verweildauer um 39 % erhöhen. Zudem lassen sich mit diesen Formaten höhere Click-Through-Rates (CTR) erzielen als mit herkömmlichen Standardanzeigen.
Stärkere emotionale Verbindung: Interaktive und visuell ansprechende Inhalte bleiben länger im Gedächtnis. Laut einer Untersuchung von Nielsen steigern HighImpact-Formate die ungestützte Markenerinnerung um 273 % im Vergleich zu Standardanzeigen. Dies bedeutet, dass Nutzer auch nach mehreren Tagen oder Wochen noch eine klare Erinnerung an die beworbene Marke haben.
Mehr Engagement & bessere Conversion-Rates: Nutzer interagieren häufiger mit kreativen Werbeformaten, was sich direkt auf die Conversion-Rate auswirkt. Die gleiche Nielsen-Studie fand heraus, dass bereits nach zwei Kontakten mit einer HighImpact-Ad eine Werbeerinnerung von 55 % erreicht wird – im Vergleich zu acht Kontakten bei Standardformaten.
Markenbildung & Storytelling: Sie ermöglichen es, Geschichten zu erzählen und damit eine emotionale Markenbindung aufzubauen. Die Studie von Inskin Media belegt zudem, dass HighImpact-Ads die Wahrnehmung nachfolgender Standardanzeigen um 27 % steigern, wodurch eine nachhaltige Werbewirkung erzielt wird. Unternehmen, die auf dieses Format setzen, profitieren langfristig von einer stärkeren Kundenbindung und Markenloyalität.
Effizientere Nutzung von Werbebudgets: Da HighImpact-Ads eine höhere Sichtbarkeit und Engagement-Rate aufweisen, sind sie oft kosteneffizienter als Standardanzeigen, da weniger Impressionen nötig sind, um eine hohe Markenbekanntheit zu erreichen.
Best Practices für den erfolgreichen Einsatz von HighImpact-Ads
Damit HighImpact-Ads ihre volle Wirkung entfalten, gibt es einige bewährte Strategien:
Kreativität trifft Relevanz: Die Anzeige sollte nicht nur optisch beeindrucken, sondern auch eine klare Botschaft transportieren, die zur Zielgruppe passt. Hochwertiges Design gepaart mit einer relevanten Storytelling-Komponente kann die Wirkung enorm verstärken.
Mobile-Optimierung: Da viele Nutzer unterwegs sind, sollten HighImpact-Ads für mobile Endgeräte optimiert sein. Dies bedeutet kurze Ladezeiten, anpassungsfähige Formate und eine intuitive Nutzerführung.
Klare Call-to-Actions (CTAs): Eine fesselnde Anzeige allein reicht nicht – sie sollte die Nutzer auch zu einer Handlung motivieren. Ob es sich um ein Produktkauf, das Abonnieren eines Newsletters oder das Ansehen eines Videos handelt – eine gut platzierte CTA kann die Conversion-Rate signifikant steigern.
A/B-Testing & Performance-Messung: Teste verschiedene kreative Ansätze und analysiere, welche am besten funktionieren. Datengetriebene Optimierung kann dabei helfen, Kampagnen mit maximalem Erfolg zu gestalten.
Kombination mit anderen Werbeformaten: HighImpact-Ads entfalten ihre volle Wirkung oft in Kombination mit Standardwerbung. Eine Mischung aus aufmerksamkeitsstarken Formaten und wiederkehrenden Standardanzeigen kann den langfristigen Erfolg einer Kampagne erhöhen.
Fazit: HighImpact-Ads als strategisches Werbeinstrument
HighImpact-Ads sind eine interessante Möglichkeit, um Markenbewusstsein zu schaffen und die Werbewirkung nachhaltig zu steigern. Die Studien von Nielsen und Inskin Media belegen, dass sie nicht nur für mehr Aufmerksamkeit sorgen, sondern auch das Engagement steigern und zur langfristigen Kundenbindung beitragen. Durch den gezielten Einsatz dieser Formate können Werbetreibende sicherstellen, dass ihre Botschaft nicht nur wahrgenommen, sondern auch emotional verankert wird.
Ob HighImpact-Ads die richtige Wahl für eine Kampagne sind, hängt von den individuellen Zielen und Rahmenbedingungen ab. Wer sich für diese Formate entscheidet, sollte strategisch vorgehen, um das volle Potenzial auszuschöpfen. In einer Zeit, in der Nutzer täglich mit unzähligen Werbebotschaften konfrontiert werden, können HighImpact-Ads eine sinnvolle Ergänzung zur bestehenden Werbestrategie sein.